Einsteigertipps

Aufstieg eines Königreichs


Einsteigertipps

Beitragvon Oldtimer » 06.01.2008, 13:35

Die Siedler - Aufstieg eines Königreichs

Einsteigertipps

* Im neuen Siedler-Teil sollte man unbedingt darauf achten, dass man dieses Mal nicht einfach so die Gebäude überall platziert, denn nun braucht der Fischer auch Fischgründe, der Schäfer Schafe etc.
* Beim Platzieren von diesen Gebäuden muss im Umfeld die „Ressource“ leuchten, damit das Gebäude diese abbauen kann (z.B. Bäume für den Holzfäller).
* Alle Gebäude sollten mit Straßen bzw. Feldwegen verbunden werden, damit die ohnehin schon langen Wege etwas schneller von statten gehen.
* Die Siedler sind nicht immer ganz helle, weswegen man höllisch aufpassen muss, dass diese nicht durch gegnerisches Territorium latschen, denn sie bevorzugen stets den kürzesten Weg, egal wie gefährlich.
* Sorgt für den Winter stets mit Nahrung vor, da die Produktion davon nahezu stillgelegt ist!
* Haltet regelmäßig Predigten in der Kirche. Dies bringt immer wieder Extra-Gold. Je zufriedener die Bewohner sind, desto eher gehen sie in die Kirche und spenden etwas. Doch vorsichtig! Die Produktion kann dadurch lahmen (vor allem wenn diese sehr weit von der Kirche entfernt stehen).
* Wenn man permanent die Info bekommt „Ein Fischer findet keine Fische mehr“, dann kann man dies ignorieren, da sich der Fischbestand immer wieder regeneriert.
* Später verlangen die Siedler Abwechslung beim Essen. Wenn möglich sollte man dies sowieso schon früher machen, damit man auch im Winter eine leichte (Über-)Produktion hat.
* Nutzt die Ressourcen voll aus. Zum einen weiß man nie, wann der Gegner sich diese holen kommen will und zum anderen ist es nie schlecht Auswahl (an Essen und Kleidung z.B.) zu haben.
* Rüstet möglichst früh die Kirche und das Warenlager auf.
* Richtig gesehen. Türme – die der Held platzieren kann – sind auf manche Territorien teurer als auf anderen. Dies liegt daran, wie „wertvoll“ das Erschließen dieses Landguts ist.
* Wenn die Dorfbewohner zu kurz kommen (sprich; wenn deren Bedürfnisse nicht erfüllt werden), dann streiken sie. Dummerweise streiken auch hungernde Bauern und Fischer, die aber wichtig für die Nahrungsproduktion sind! Zudem gehen verärgerte Bewohner nicht in die Kirche und spenden demnach auch nichts. Also Vorsicht!
* Dies gilt auch für Schneider im Bezug auf Kleidung.
* Lieber ein Gebäude das nicht voll ausgelastet ist als eins, dass überlastet ist!
"Solange man jung ist, gehören alle Gedanken der Liebe - später gehört alle Liebe den Gedanken"
Albert Einstein

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